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Das Leben nach dem Herzinfarkt

Bad Rodacher Gesundheitsforum am 26. September

Mit dem brisanten Thema Herzinfarkt befasst sich die neueste Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Bad Rodacher Gesundheitsforum“ am Mittwoch, den 26. September (Beginn: 18.30 Uhr) in der Stadthalle Bad Rodach. Ein Herzinfarkt ist ein einschneidendes Erlebnis. Wie aber soll man nach dem Infarkt weiterleben,wie muss das Leben jetzt gestaltet werden und was ist – auch für die Angehörigen – zu beachten? Diesen und anderen Fragen geht Prof. Dr. med. Johannes Brachmann in seinem fundierten Vortrag nach. Der Herzspezialist, kein Geringerer als der Chefarzt Kardiologie des Klinikums Coburg, referiert darüber, wie die ideale Therapie nach einem Herzinfarkt verlaufen sollte und wie Risikofaktoren gesenkt oder beseitigt werden können. Im Anschluss an Prof. Dr. Brachmanns Vortrag gibt es eine Diskussion und auch die Möglichkeit, individuelle Fragen an den Kardiologen zu stellen.

 

Kurzinfos:

ThermeNatur Bad Rodach
Thermalbadstraße 18
96476 Bad Rodach
Telefon 09564/9232-0
Telefax 09564/9232-32
E-Mail: thermenatur@bad-rodach.de
www.therme-natur.de

Mythen und Irrtümer zum Thema Trinken

Kirschen gegessen, Wasser getrunken, Bauchweh bekommen…

Mythos 1: Trink kein Wasser zu frischem Obst!
Dies war zu Omas Zeiten eine bekannte Weisheit: Jeder kannte den Abzählreim
„Kirschen gegessen, Wasser getrunken, Bauchweh bekommen…“ Aber worauf beruht
dieser Mythos? Obst direkt vom Baum oder Strauch gegessen in Kombination mit
Trinkwasser in schlechter hygienischer Qualität waren möglicherweise Auslöser solcher
Beobachtungen. Grundlage ist die Annahme, dass die auf der Schale von süßem Obst
sitzenden Bakterien und Hefepilze zusammen mit zusätzlichen Mikroorganismen aus dem
Trinkwasser im Magen einen Gärungsprozess auslösen, der Blähungen und
Bauchschmerzen verursacht. Das klingt plausibel, ist heute aber nicht mehr zutreffend.
Diplom-Ökotrophologin Anke Oepping vom Institut für Ernährung, Konsum und
Gesundheit an der Universität Paderborn erklärt: „Die Magensäure hat einen sehr
niedrigen ph-Wert – auch verdünnt mit Wasser ist sie noch so sauer, dass sie
Mikroorganismen und Hefen vernichtet.“ Diese Warnung ist also wirklich von gestern.
Heute gilt: Obst und Wasser sind gesund – auch wenn man sie zusammen verzehrt.

Mythos 2: Zum Essen wird nichts getrunken!
Hier liegt die Annahme zugrunde, dass Wasser die Magensäfte verdünnt und so die
Verdauung behindert. Hört sich schlüssig an, ist aber ebenfalls nicht korrekt. „Dieser
Mythos stammt aus einer Zeit, in der die Kenntnisse über die Verdauungstätigkeit noch
nicht so weit fortgeschritten waren wie heute“, so Prof. Dr. med. Berthold Koletzko vom
Dr. v. Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Universität München. Das Wasser
brachte schädliche Keime in den Verdauungsapparat, was zu Beschwerden führte und
der damals herrschenden, mangelnden Hygiene geschuldet war. Tatsächlich ist Trinken
zu den Mahlzeiten sinnvoll, gerade wenn eher trockene Lebensmittel wie Brot, Nudeln 2
und Fleisch auf den Tisch kommen. Gerade für Kinder gilt: Wasser sollte der Durstlöscher
Nummer 1 sein, da gezuckerte Getränke und Milch stärker sättigen. Abwechslung können
ungesüßte Früchtetees und Wasser mit Geschmack, geeisten Früchten oder
Zitronenscheiben bringen. Kurz vor dem Essen ist es jedoch besser, nichts zu trinken, da
sich sonst kurzfristig ein Sättigungsgefühl einstellt.

Mythos 3: Vor dem Schlafengehen ein Fläschchen „zur Beruhigung“
Für manche Kinder ist die abendliche Milchflasche ein Ritual, das sie beruhigt. Einige
Eltern glauben sogar, dass ihr Kind nur mit Fläschchen durchschlafen kann, weil es
ansonsten durstig oder hungrig aufwacht. Richtig ist: Kinder, die tagsüber ausreichend
essen und trinken, brauchen in der Nacht weder Nahrung noch Flüssigkeit. Haben sie
ausnahmsweise kurz vor dem Schlafengehen Durst, schadet Wasser nicht. Der
Milchgenuss nach dem Zähneputzen ist hingegen schlecht für die Zähne.

Mythos 4: Je mehr Wasser man trinkt, desto besser
Bei den 2- bis 9-Jährigen decken etwa fünf bis sechs Gläser Flüssigkeit à 150 ml den
täglichen Bedarf an Getränken. Wer wesentlich mehr trinkt, wird weder gesünder noch
fitter, muss aber häufiger zur Toilette. Die Ausnahme erklärt Dr. Thomas Fischbach,
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in Solingen: „Der Bedarf an Flüssigkeit kann bei
sportlichen Aktivitäten oder erhöhten Außentemperaturen natürlich stark zunehmen.“

Eine Wahrheit bleibt: Ohne Wasser läuft nichts
Auch wenn sich viele Mythen als falsch erweisen – es bleibt die Gewissheit, wie wichtig
Wasser für den menschlichen Organismus ist. Gerade Kinder brauchen ausreichend
Flüssigkeit, weil sie im Verhältnis zu ihrer Körpergröße einen wesentlich höheren
Flüssigkeitsbedarf als Erwachsene haben. Dennoch zeigen bundesweite Erhebungen,
dass jüngere Kinder weniger als empfohlen trinken.1 Deshalb ist es wichtig, dass Eltern
bei der Trinkerziehung mit gutem Beispiel vorangehen und sich nicht von falschen
Annahmen beirren lassen.
Damit Eltern sich über ein gesundes Trinkverhalten im Kindesalter informieren können,
wurde die Broschüre „So wird Wassertrinken zum Kinderspiel!“ erstellt. Sie enthält
zahlreiche Informationen und Tipps für den Alltag. Die Broschüre wird von der Stiftung
Kindergesundheit mit Unterstützung von Danone Waters Deutschland herausgegeben.

Tipps gegen Blähungen

Mehr Wasser trinken und sich besser fühlen

Mit ausreichend Wasser zur Höchstleistung

Wasser ist nicht nur unser wichtigstes Grundnahrungsmittel, sondern auch Treibstoff für den gesamten Körper: unser Leistungsvermögen nimmt ab, wenn wir zu wenig Flüssigkeit zu uns nehmen. Damit unsere Organe richtig Funktionieren benötigen sie Wasser. Wer sich rundum Wohlfühlen möchte und fit durch den Tag gehen will, sollte täglich die Wasserreserven des Körpers auffüllen – am besten mit natürlichem Mineralwasser.

Der normale Alltag fordert oft höchste Leistungsfähigkeit und Ausdauer von uns – ein stressiger Arbeitstag, die Kinder vom Kindergarten abholen, Wohnung putzen, Essen kochen und einkaufen. Dabei sollte nicht auf das regelmäßige trinken verzichtet werden. Studien belegen: Schon ein Prozent weniger Flüssigkeit im Körper sollte ausgeglichen werden, um die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit zu bewahren. Besonders unter hoher Belastung und Stress sollten wir daher auf eine ausreichende Wasserversorgung achten.

Unser Körper kann mit einem wassergetriebenem Motor verglichen werden, der ohne Wasser nicht arbeiten kann. Circa einen halben Liter pro Tag verbraucht alleine unsere Lunge, durch das Atmen. „Um die Flüssigkeits-Balance aufrecht zu erhalten, müssen wir diesen Verlust kontinuierlich ausgleichen“, erklärt Dr. Ute Gola, Leiterin des Dr. GOLA-Instituts für Ernährung und Prävention GmbH in Berlin. Eine große Rolle hierbei spielt unser Gehirn – denn über Hormone regelt das hier gelegene Durstzentrum unseren Flüssigkeitshaushalt mit. Wassermängel sind nicht innerhalb eines kurzen Zeitraumes zu beseitigen. Wenn der Durst einsetzt ist es häufig schon zu spät, dem Körper fehlt bereist Flüssigkeit. Durch regelmäßiges Trinken verteilt auf den ganzen Tag kann dies verhindert werden.

Wie wichtig ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt ist zeigt sich auch an anderen Beispielen: Unser Blut benötigt Wasser, um Sauerstoff, Nähr- und Botenstoffe durch den Körper zu transportieren. Mithilfe der Schweißdrüsen wird über die Transpiration unsere Körpertemperatur reguliert – hierzu wird Wasser benötigt. Im Durchschnitt verlieren wir alleine für sitzende Tätigkeiten 2,6 Liter, mehr als die Hälfte in Form von Urin. Um Abfallprodukte Ausscheiden zu können benötigen unsere Nieren Wasser.

Dieser Flüssigkeitsbedarf wird bei einer ausgewogen Ernährung zu ca. 30% über das Essen gedeckt (z.B. durch wasserhaltiges Gemüse und Obst), so dass wir über Getränke rund 1,5 Liter zu uns nehmen sollten – bevorzugt Wasser, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

Informationen rund um das Thema Gesundheit und das Thema Wasser können Sie auf www.volvic.de finden.

Gesünder essen, mehr bewegen – leichter leben!


Die SaarowTherme startet 2011 mit einem neuen Gesundheitsangebot, damit der gute Vorsatz fürs neue Jahr nicht nur ein leeres Versprechen bleibt.

Das Thema „Abnehmen“ ist, wie kaum ein anders, mit Mythen, Aberglauben und Halbwahrheiten durchsetzt. Der Weg zum Idealgewicht ist einfacher, als es uns die Hersteller von Schlankheitsmitteln und Autoren weismachen wollen. Abnehmen ist in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten um vieles leichter und erfolgversprechender als den wechselnden Diätmoden hinterherzulaufen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine der Grundvoraussetzungen. Dabei darf und muss sie weder langweilig noch einseitig und schon gar nicht fad sein. Den richtigen Weg zur Ernährungsumstellung zeigt Ihnen unser Diätkoch in Theorie und Praxis. Er gibt wertvolle Tipps und vermittelt in ungezwungener Atmosphäre modernes und gesundes Kochen unter Verwendung frischer und natürlicher Lebensmittel.
Sie lernen, schon beim normalen Einkauf auf Kalorien zu achten, bei der Zubereitung Fett zu reduzieren oder bei der Zusammenstellung der Gerichte die Zutaten geschickt auszuwählen. Der lockere Einkaufsbummel durch den Supermarkt wird dabei zur Produktschulung, wobei das schnelle Errechnen der Kalorien gleich geübt werden kann.

Erfolgreich abnehmen ist ohne Sport kaum möglich. Sport verbraucht nicht nur Kalorien, sondern beugt langfristig auch dem Jojo-Effekt vor und schützt vor Herz-Kreislaufbeschwerden. Besonders Ausdauersport sollte zu Ihrem Fitnessprogramm gehören. Dabei ist Laufen eine der effektivsten Sportarten zum abnehmen. Besonders gut eignet sich Nordic Walking. Beachtet man ein paar Hinweise, dann ist der Einstieg in diese leichte Trendsportart gar nicht so schwer. Hilfe erhalten Sie dabei durch ausgebildete Trainer. Haben Sie die Anfangsschwierigkeiten überwunden, dann können Sie mit diesem Sport ohne großen Aufwand jederzeit und überall Ihren Pfunden zu Leibe rücken und gleichzeitig Ihre Gesundheit verbessern.

Haben Sie bisher nur wenig bis gar keinen Sport getrieben, ist Aquafittness als Ganzkörpertraining besonders gut geeignet. Unter fachlicher Anleitung wird es mit und ohne Geräte in brusthohem Thermalsolewasser durchgeführt. Dabei werden Arme, Beine, Po und Rumpf trainiert. Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer werden gesteigert und die Entspannung gefördert. Das Gewicht des eigenen Körpers wird im warmen Solewasser um 10 Prozent leichter erlebt, deshalb ist Aquafitness auch für Ungeübte ein idealer Sport.
Übergewicht ist nicht nur ein Schönheitsfehler, es ist vielmehr ein großes Risiko für Herz und Kreislauf und sollte daher sehr ernst genommen werden.
Geben Sie sich selber einen Ruck und raffen sich einmal die Woche auf, um jetzt einen der immer wieder aufs Neue gestellten guten Vorsätze in die Tat umzusetzen. Kleine Gruppen von Gleichgesinnten garantieren Ihnen Spaß und Geselligkeit. Nach 7 Wochen können Sie die erlernten Inhalte leicht zu Hause anwenden und die sportliche Betätigung zeigt erste Erfolge.
Unser Angebot beinhaltet 7 x 90 Minuten Ernährungsberatung und gesundes Kochen und 8 x 45 Minuten NordicWalking bzw. Aquafitness.
Die Nutzung des Thermalbades und des Sand-Lichtbades ist für die Teilnehmer an den  Seminartagen inklusive. Für den Abnehmsieger gibt es zudem noch eine kleine Überraschung.
Die Kosten von 399,- € können mit bis zu 100,- € von den Krankenkassen bezuschusst werden.
Wir bitten um vorherige Anmeldung unter Tel. (033631) 868-0.

Zur Website

Die Sauna im Viertel – BREMEN

Die Sauna im Viertel – Bremens alternative Sauna

Unter dem Motto „Sauna – Meditation-Ayurveda Massage“ läd die Sauna im Viertel ein.

Kurzinfos:

Außer der Schleifmühle 76
28203 Bremen
Tel: 0421 8408566
Email: info@diesaunaimviertel.de
Web: www.diesaunaimviertel.de

Öffnungszeiten:

Sauna:
Di: 10 – 22 Uhr (bis 19 Uhr Frauensauna)
Do-So: 16 – 22 Uhr

Meditationen:
Do-So: 15 Uhr

Ayurveda Massage:
Termine sind kurzfristig nach tel. Absprache unter 0174 7687585 möglich.

Und hier noch ein kleiner Surftipp.

Miramar – Weinheim

Kurzinfos:

Miramar
Waidallee 100
69469 Weinheim

Website
Telefon: 06201-6000-0

Mehr als einen Tag Urlaub – das erleben Sie im Miramar!

Spaß haben mit der ganzen Familie im Erlebnisbad, sich erholen und entspannen, die Seele baumeln lassen im Saunaparadies und in der Salz & Kristall Therme. Lassen Sie den Alltag hinter sich, tauchen Sie ein in eine paradiesische Wasserwelt. Ruhe und Entspannung aber auch Spaß und Bewegung erwarten Sie im Miramar Freizeitzentrum in Weinheim.

Fit in den Schultag mit Carpe Diem

Die Sommerferien neigen sich langsam dem Ende entgegen: Bald müssen die Kids wieder die Schulbank drücken und dann heißt es von Seiten der Eltern: „Wie war es in der Schule?“ „Gähn“, lautet oft die Antwort. Kein Witz: Spätestens ab der zweiten Stunde dösen viele Kinder nur noch dem Schulschluss entgegen. Nicht, weil der Unterricht so öde ist. Sondern weil ihr Frühstück zu kurz gekommen ist, ihnen deshalb die Energie fehlt und sie dazu noch zu wenig trinken.Das führt zu Konzentrationsmangel, mit dem sich der Nachwuchs durch die Schulstunden schleppt.

Doch ohne ein Frühstück fühlen Kinder sich matt und können keine Leistungen erbringen. Da sie sich in der Wachstumsphase befinden, sind sie nach der nächtlichen Schlafpause ganz besonders auf Energiezufuhr angewiesen, damit ihr Blutzuckerspiegel wieder ansteigt. Besonders wichtig sind Frühstücksgetränke: Flüssigkeitsmangel ist einer der Hauptgründe für Konzentrationsprobleme und falsche Frühstücksgetränke belasten den kleinen Körper eher zusätzlich, als ihn voller Energie in den Tag zu schicken.

Carpe Diem Kombucha ist da der richtige Durstlöscher und bestens geeignet für Kinder, da Kombucha den Stoffwechsel
natürlich anregt und harmonisierend auf den Körper wirkt. Außerdem ist nur wenig Säure in Kombucha enthalten. Somit wird der kindliche Magen, anders als bei Orangensaft, nicht belastet. Im Gegensatz zur Saftschorle ist in Carpe Diem Kombucha
außerdem nur wenig Zucker enthalten.

Damit das Gähnen verstummt und Schule Spaß macht!

www.carpediem.com