Archiv der Kategorie: News & Tipps

Ein Richtfest im Zeichen der Entspannung

Rund 10 Monate sind seit dem ersten Spatenstich im Mai 2011 vergangen. Heute nun wurde im Spreewalddorf Burg Richtfest für das zukünftige Spreewald Thermenhotel gefeiert. Zahlreiche Gäste nahmen an den Feierlichkeiten teil, darunter auch der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers.

„Mit dem Hotelbau gewinnt die Reiseregion Spreewald ein besonderes Qualitätsmerkmal hinzu. Das Spreewald Thermenhotel ist ein beispielhafter Standort für Vernetzungsmöglichkeiten, wie ihn Brandenburg noch an vielen Stellen braucht“, erklärte Christoffers in seiner Ansprache. „Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg und einen zügigen Bauabschluss“, so der Wirtschaftsminister weiter.

 

Von der Eröffnung im Spätherbst 2012 an soll das Spreewald Thermenhotel ergänzend zur Spreewald Therme zur Entspannung von Wellnesstouristen und Aktivurlaubern beitragen. „Viele unserer Thermengäste, die etwa aus Berlin oder Dresden anreisen, möchten am Abend nicht wieder nach Hause fahren, sondern das ganze Wochenende im Spreewald verbringen“, erklärt Dr. Stefan Kannewischer, Geschäftsführer der Spreewald Thermen GmbH. „Mit dem Spreewald Thermenhotel bedienen wir diesen stetig zunehmenden Trend des Thermentourismus und schaffen gleichzeitig ein architektonisches Highlight in der Region.“

 

Das Grundstück der neuen Vier-Sterne-Hotelanlage befindet sich direkt neben dem Thermen- und Wellnessbad, welches als Vorlage für die architektonische Gestaltung dient. In Anlehnung an die Spreewald Therme, wird auch das Hotel moderne Architektur mit natürlichen Baumaterialien und spreewaldtypischen Gestaltungselementen vereinen. Das Design-Konzept für das Spreewald Thermenhotel wurde bereits im Januar 2012 mit dem International Hotel Application Award 2011 ausgezeichnet.

 

Nach Fertigstellung ist der Hotelbereich über einen sogenannten Bademantelgang mit dem erweiterten Wellnessbereich der Spreewald Therme verbunden. So können zukünftige Hotelgäste das Solebad wettergeschützt von ihrem Hotelzimmer aus erreichen. Insgesamt bietet das Hotel 83 Zimmer mit 166 Betten auf drei Etagen, ein Restaurant mit Außenterrasse sowie drei Veranstaltungsräume für Gruppen von acht bis 100 Personen.

Mythen und Irrtümer zum Thema Trinken

Kirschen gegessen, Wasser getrunken, Bauchweh bekommen…

Mythos 1: Trink kein Wasser zu frischem Obst!
Dies war zu Omas Zeiten eine bekannte Weisheit: Jeder kannte den Abzählreim
„Kirschen gegessen, Wasser getrunken, Bauchweh bekommen…“ Aber worauf beruht
dieser Mythos? Obst direkt vom Baum oder Strauch gegessen in Kombination mit
Trinkwasser in schlechter hygienischer Qualität waren möglicherweise Auslöser solcher
Beobachtungen. Grundlage ist die Annahme, dass die auf der Schale von süßem Obst
sitzenden Bakterien und Hefepilze zusammen mit zusätzlichen Mikroorganismen aus dem
Trinkwasser im Magen einen Gärungsprozess auslösen, der Blähungen und
Bauchschmerzen verursacht. Das klingt plausibel, ist heute aber nicht mehr zutreffend.
Diplom-Ökotrophologin Anke Oepping vom Institut für Ernährung, Konsum und
Gesundheit an der Universität Paderborn erklärt: „Die Magensäure hat einen sehr
niedrigen ph-Wert – auch verdünnt mit Wasser ist sie noch so sauer, dass sie
Mikroorganismen und Hefen vernichtet.“ Diese Warnung ist also wirklich von gestern.
Heute gilt: Obst und Wasser sind gesund – auch wenn man sie zusammen verzehrt.

Mythos 2: Zum Essen wird nichts getrunken!
Hier liegt die Annahme zugrunde, dass Wasser die Magensäfte verdünnt und so die
Verdauung behindert. Hört sich schlüssig an, ist aber ebenfalls nicht korrekt. „Dieser
Mythos stammt aus einer Zeit, in der die Kenntnisse über die Verdauungstätigkeit noch
nicht so weit fortgeschritten waren wie heute“, so Prof. Dr. med. Berthold Koletzko vom
Dr. v. Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Universität München. Das Wasser
brachte schädliche Keime in den Verdauungsapparat, was zu Beschwerden führte und
der damals herrschenden, mangelnden Hygiene geschuldet war. Tatsächlich ist Trinken
zu den Mahlzeiten sinnvoll, gerade wenn eher trockene Lebensmittel wie Brot, Nudeln 2
und Fleisch auf den Tisch kommen. Gerade für Kinder gilt: Wasser sollte der Durstlöscher
Nummer 1 sein, da gezuckerte Getränke und Milch stärker sättigen. Abwechslung können
ungesüßte Früchtetees und Wasser mit Geschmack, geeisten Früchten oder
Zitronenscheiben bringen. Kurz vor dem Essen ist es jedoch besser, nichts zu trinken, da
sich sonst kurzfristig ein Sättigungsgefühl einstellt.

Mythos 3: Vor dem Schlafengehen ein Fläschchen „zur Beruhigung“
Für manche Kinder ist die abendliche Milchflasche ein Ritual, das sie beruhigt. Einige
Eltern glauben sogar, dass ihr Kind nur mit Fläschchen durchschlafen kann, weil es
ansonsten durstig oder hungrig aufwacht. Richtig ist: Kinder, die tagsüber ausreichend
essen und trinken, brauchen in der Nacht weder Nahrung noch Flüssigkeit. Haben sie
ausnahmsweise kurz vor dem Schlafengehen Durst, schadet Wasser nicht. Der
Milchgenuss nach dem Zähneputzen ist hingegen schlecht für die Zähne.

Mythos 4: Je mehr Wasser man trinkt, desto besser
Bei den 2- bis 9-Jährigen decken etwa fünf bis sechs Gläser Flüssigkeit à 150 ml den
täglichen Bedarf an Getränken. Wer wesentlich mehr trinkt, wird weder gesünder noch
fitter, muss aber häufiger zur Toilette. Die Ausnahme erklärt Dr. Thomas Fischbach,
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in Solingen: „Der Bedarf an Flüssigkeit kann bei
sportlichen Aktivitäten oder erhöhten Außentemperaturen natürlich stark zunehmen.“

Eine Wahrheit bleibt: Ohne Wasser läuft nichts
Auch wenn sich viele Mythen als falsch erweisen – es bleibt die Gewissheit, wie wichtig
Wasser für den menschlichen Organismus ist. Gerade Kinder brauchen ausreichend
Flüssigkeit, weil sie im Verhältnis zu ihrer Körpergröße einen wesentlich höheren
Flüssigkeitsbedarf als Erwachsene haben. Dennoch zeigen bundesweite Erhebungen,
dass jüngere Kinder weniger als empfohlen trinken.1 Deshalb ist es wichtig, dass Eltern
bei der Trinkerziehung mit gutem Beispiel vorangehen und sich nicht von falschen
Annahmen beirren lassen.
Damit Eltern sich über ein gesundes Trinkverhalten im Kindesalter informieren können,
wurde die Broschüre „So wird Wassertrinken zum Kinderspiel!“ erstellt. Sie enthält
zahlreiche Informationen und Tipps für den Alltag. Die Broschüre wird von der Stiftung
Kindergesundheit mit Unterstützung von Danone Waters Deutschland herausgegeben.

Tipps gegen Blähungen

Der Norden is(s)t Rot-Weiß

Cremissimo Vanille mit Roter Grütze – der beliebte Dessertklassiker jetzt in Deutschlands Kühltruhen

 

Egal ob Strandkorb oder Leuchtturm – wer einen Strandspaziergang entlang der nordischen Küste macht, merkt schnell: Der Norden liebt es Rot-Weiß! Und macht sogar bei seinem Lieblingsdessert „Rote Grütze mit Vanillesauce“ keine Ausnahme. Die ist aber nicht nur im Norden beliebt, sondern hat auch deutschlandweit die Herzen vieler Dessertliebhaber erobert. Als köstliche Eiskreation Cremissimo Vanille mit Roter Grütze findet das beliebte Dessert nun auch seinen Weg in die heimischen Kühltruhen.

Was dem Bayern die „Dampfnudeln“ und dem Schwaben die „Apfelküchle“ ist dem Nordlicht die „Rode Grütt“. Denn als das dänische Nationaldessert vor 200 Jahren den Weg übers Meer fand, warfen die Nordlichter ihr Motto „Wat de Bur nich kennt, frett he nich“ direkt über Bord. Seitdem darf der fruchtige Mix aus roten und schwarzen Johannisbeeren, Himbeeren, Kirschen und Erdbeeren auf keinem Buffet mehr fehlen. Zusammen mit köstlicher Vanillesauce hat sich die „Rote Grütze“ über die Grenzen Norddeutschlands hinaus zum allseits beliebten Dessert gemausert. Und das ist noch nicht alles: Als köstliche Eiskreation von Cremissimo Vanille mit Roter Grütze erobert sie nun auch Deutschlands Kühltruhen – und bietet unkomplizierten Dessertgenuss für die ganze Familie. Kein Anrühren oder Anrichten – einfach loslöffeln und genießen.

Vanille mit Roter Grütze setzt die Reihe der beliebten Dessertklassiker als köstliche Eiskreationen fort. Cremissimo bietet Eisliebhabern damit einmal mehr die genussvolle Auszeit eines langen Tages oder ein köstliches Dessert als Abschluss eines gemütlichen Familienessens. Zartschmelzendes Bourbon- Vanilleeis wird kombiniert mit fruchtiger Roter Grütze. Das ist unkomplizierter Eisgenuss, der selbst „kühle Nordlichter“ nicht kalt lässt.

Vanille mit Roter Grütze ist in der 900-ml-Packung im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 3,49 Euro.

Entspannen im Urlaub

In der heutigen Zeit wird den Menschen im Alltag viel zugemutet. Berufliche Belastung und Alltagsbelastungen erzeugen oft Stress. Es ist besonders wichtig, in solchen Zeiten auf sich selbst zu achten, um nicht zu erkranken. Ein gesundes Leben baut auf drei Säulen, nämlich eine gesunde, ausgewogene Ernährung, genügend Bewegung und nicht zuletzt auf Ruhephasen. In den Phasen der Ruhe und Entspannung kann der Körper neue Kraft tanken und sich regenerieren. Besonders hilfreich sind Wellness-Behandlungen. Diese können in der eigenen Stadt, aber auch im Urlaub in Anspruch genommen werden. Es gibt sehr gute Möglichkeiten, bei einer solchen Behandlung zu entspannen. Ob man eine Massage durchführen lässt, oder sich dem Floating hingibt, ob Sauna oder Whirlpool, eines haben alles Varianten gemeinsam – man kann abschalten und die Seele ein wenig baumeln lassen. Welche Form der Wellness-Behandlung genutzt wird, hängt ganz allein von den persönlichen Vorlieben ab.

Wellness-Hotels für das Wohlbefinden

Es gibt immer mehr Hotels, die sich auf den Wellness-Trend einstellen. Wer zum Beispiel ein gutes Hotel Rostock bucht, der wird in vielen Fällen mit einem umfassenden Wellnessangebot verwöhnt. In den Hotels sind Wellnessbereiche zu finden, mit verschiedenen Saunen, Solarium, Whirlpool, Massagen und Entspannungsräumen. So können Hotelgäste abschalten und sich vom Alltagstrubel erholen. Tagsüber gibt es auch gute Ausflugsmöglichkeiten. Entweder man schaut sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt an, oder begibt sich auf Entdeckungstour ins Umland. Ob das mit dem Rad oder zu Fuß geschieht, ist dabei unerheblich. Es gibt immer viel zu entdecken, wenn man in einem neuen Umfeld ist und sich mit Land und Leuten vertraut machen möchte. Die Hotels, die Wert auf Wellness legen, bieten in der Regel auch ausgewogene Speisen an. Ein Frühstücksbuffet, das vitaminreiches Essen zur Auswahl hat, ist ebenso zu finden, wie gesunde Menus zu anderen Tageszeiten. So bietet der Urlaub umfassendes Wohlbefinden für die Gäste und trägt dazu bei, dass sie entspannt und zufrieden wieder abreisen.

AQUALAND: Freizeitbad in Köln

Kurzinfos:

Aqualand GmbH & Co. KG
50765 Köln
Merianstraße 1
Telefon: 0221/ 7028-0
Website

 

Jeder Besuch ein extra Urlaub!

Saunawelt

Gönnen Sie sich eine Auszeit. Nehmen Sie sich die Zeit, um herrlich zu entspannen und unsere außergewöhnlichen Aufgüsse zu genießen. Lassen Sie sich von der Magie eines entspannenden Aufgusses umhüllen und fühlen Sie mit allen Sinnen, wie Ihre Seele der Alltagslast entflieht. Der großzügige Außenbereich mit zwei Becken und vier Außensaunen sowie einer Eventsauna mit Platz für ca. 120 Personen laden bei schönem Wetter zum Verweilen ein.

Baden mit Genuss

Relaxen unter der großen, lichtdurchfluteten Kuppel im angenehm warmen Thermenwasser (31°) mit Fontänen, Bodensprudlern, Massageliegen und Wasserfällen.

Rutschen

110 m – die „Red-Star“ ist schneller, länger und nur für Geschwindigkeitsjunkies. Durch Lichteffekte, Nebelschwaden und einen Trichter erleben Sie den Flash für alle Sinne beim „Space Taifun“. Mit der ersten Indoor-Looping-Rutsche weltweit mit Countdown durch die Falltüre erreichen Sie bis zu 50 km/h.