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Newcomerband Glasperlenspiel komponiert Song für Volvic leichtperlig

Wunderbar verspielte Melodien gepaart mit einem tanzbaren, treibenden Beat, lässig und elegant. Mit diesen Worten beschreiben Musikexperten den Stil der aufstrebenden Newcomerband Glasperlenspiel, die gerade den deutschen Pop-Olymp erklimmt. Passend zur Einführung von Volvic leichtperlig hat Glasperlenspiel für die Marke einen erfrischenden und unbeschwerten Song geschrieben, der ein leichtperliges Lebensgefühl transportiert – ein perfekter Sommerhit. Im Juli wird das Video zum Song gedreht, für das Volvic noch frische Gesichter sucht und seine Fans fest mit einplant.

Volvic leichtperlig spricht Liebhaber von natürlichem Mineralwasser mit einem Hauch Kohlensäure an. Das natürliche Mineralwasser versorgt den Körper mit dem Guten der Natur und zeichnet sich, wie alle Produkte von Volvic, durch seine Natürlichkeit und seinen frischen Geschmack aus. Genauso natürlich wie Volvic leichtperlig sind die lässig fließenden Beats des Newcomer Acts Glasperlenspiel. In den Songs des Pop-Duos aus Stockach am Bodensee geht es um unverfälschte Werte wie Freude, Natürlichkeit und Authentizität. Diese Lebenshaltung entspricht genau der Philosophie von Volvic, so dass Glasperlenspiel nicht nur aufgrund des Bandnamens der perfekte Partner für Volvic leichtperlig ist. „Wir freuen uns sehr mit einer Band zusammenzuarbeiten, die gerade eine ganz große Karriere startet“, so Juana Jepp, Marketingmanagerin bei Volvic. „Mit Glasperlenspiel haben wir genau den richtigen Partner für Volvic leichtperlig gefunden. Unser gemeinsamer Song „Tanzen im Regen“ vermittelt mit viel Lebensfreude und Kraft genau die leichtperlige Frische unseres Produkts.“

Mythen und Irrtümer zum Thema Trinken

Kirschen gegessen, Wasser getrunken, Bauchweh bekommen…

Mythos 1: Trink kein Wasser zu frischem Obst!
Dies war zu Omas Zeiten eine bekannte Weisheit: Jeder kannte den Abzählreim
„Kirschen gegessen, Wasser getrunken, Bauchweh bekommen…“ Aber worauf beruht
dieser Mythos? Obst direkt vom Baum oder Strauch gegessen in Kombination mit
Trinkwasser in schlechter hygienischer Qualität waren möglicherweise Auslöser solcher
Beobachtungen. Grundlage ist die Annahme, dass die auf der Schale von süßem Obst
sitzenden Bakterien und Hefepilze zusammen mit zusätzlichen Mikroorganismen aus dem
Trinkwasser im Magen einen Gärungsprozess auslösen, der Blähungen und
Bauchschmerzen verursacht. Das klingt plausibel, ist heute aber nicht mehr zutreffend.
Diplom-Ökotrophologin Anke Oepping vom Institut für Ernährung, Konsum und
Gesundheit an der Universität Paderborn erklärt: „Die Magensäure hat einen sehr
niedrigen ph-Wert – auch verdünnt mit Wasser ist sie noch so sauer, dass sie
Mikroorganismen und Hefen vernichtet.“ Diese Warnung ist also wirklich von gestern.
Heute gilt: Obst und Wasser sind gesund – auch wenn man sie zusammen verzehrt.

Mythos 2: Zum Essen wird nichts getrunken!
Hier liegt die Annahme zugrunde, dass Wasser die Magensäfte verdünnt und so die
Verdauung behindert. Hört sich schlüssig an, ist aber ebenfalls nicht korrekt. „Dieser
Mythos stammt aus einer Zeit, in der die Kenntnisse über die Verdauungstätigkeit noch
nicht so weit fortgeschritten waren wie heute“, so Prof. Dr. med. Berthold Koletzko vom
Dr. v. Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Universität München. Das Wasser
brachte schädliche Keime in den Verdauungsapparat, was zu Beschwerden führte und
der damals herrschenden, mangelnden Hygiene geschuldet war. Tatsächlich ist Trinken
zu den Mahlzeiten sinnvoll, gerade wenn eher trockene Lebensmittel wie Brot, Nudeln 2
und Fleisch auf den Tisch kommen. Gerade für Kinder gilt: Wasser sollte der Durstlöscher
Nummer 1 sein, da gezuckerte Getränke und Milch stärker sättigen. Abwechslung können
ungesüßte Früchtetees und Wasser mit Geschmack, geeisten Früchten oder
Zitronenscheiben bringen. Kurz vor dem Essen ist es jedoch besser, nichts zu trinken, da
sich sonst kurzfristig ein Sättigungsgefühl einstellt.

Mythos 3: Vor dem Schlafengehen ein Fläschchen „zur Beruhigung“
Für manche Kinder ist die abendliche Milchflasche ein Ritual, das sie beruhigt. Einige
Eltern glauben sogar, dass ihr Kind nur mit Fläschchen durchschlafen kann, weil es
ansonsten durstig oder hungrig aufwacht. Richtig ist: Kinder, die tagsüber ausreichend
essen und trinken, brauchen in der Nacht weder Nahrung noch Flüssigkeit. Haben sie
ausnahmsweise kurz vor dem Schlafengehen Durst, schadet Wasser nicht. Der
Milchgenuss nach dem Zähneputzen ist hingegen schlecht für die Zähne.

Mythos 4: Je mehr Wasser man trinkt, desto besser
Bei den 2- bis 9-Jährigen decken etwa fünf bis sechs Gläser Flüssigkeit à 150 ml den
täglichen Bedarf an Getränken. Wer wesentlich mehr trinkt, wird weder gesünder noch
fitter, muss aber häufiger zur Toilette. Die Ausnahme erklärt Dr. Thomas Fischbach,
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in Solingen: „Der Bedarf an Flüssigkeit kann bei
sportlichen Aktivitäten oder erhöhten Außentemperaturen natürlich stark zunehmen.“

Eine Wahrheit bleibt: Ohne Wasser läuft nichts
Auch wenn sich viele Mythen als falsch erweisen – es bleibt die Gewissheit, wie wichtig
Wasser für den menschlichen Organismus ist. Gerade Kinder brauchen ausreichend
Flüssigkeit, weil sie im Verhältnis zu ihrer Körpergröße einen wesentlich höheren
Flüssigkeitsbedarf als Erwachsene haben. Dennoch zeigen bundesweite Erhebungen,
dass jüngere Kinder weniger als empfohlen trinken.1 Deshalb ist es wichtig, dass Eltern
bei der Trinkerziehung mit gutem Beispiel vorangehen und sich nicht von falschen
Annahmen beirren lassen.
Damit Eltern sich über ein gesundes Trinkverhalten im Kindesalter informieren können,
wurde die Broschüre „So wird Wassertrinken zum Kinderspiel!“ erstellt. Sie enthält
zahlreiche Informationen und Tipps für den Alltag. Die Broschüre wird von der Stiftung
Kindergesundheit mit Unterstützung von Danone Waters Deutschland herausgegeben.

Tipps gegen Blähungen

Mit Volvic fit für den Alltag

Ohne Wasser – keine Energie für den Körper

Täglich benötigt der Körper etwa zwei Liter Wasser. Ein zu hoher Mangel an Flüssigkeit kann auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen, da die Funktionen des Körpers durch den Verlust eingeschränkt werden. Dies führt wiederum zu einer verminderten Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, da Wasser unser Treibstoff ist – unser wichtigstes Grundnahrungsmittel.

Um sein Wohlbefinden aufrecht zu erhalten und um sein Leistungsvermögen zu bewahren, müssen die Wasserreserven des Körpers regelmäßig aufgetankt werden, am besten durch natürliches Mineralwasser. Der entstehende Verlust durch die verrichteten Arbeiten im Körper, muss durch das tägliche Trinken natürlich wieder ausgeglichen werden. Dieser Ausgleich wird im Durstzentrum unseres Gehirns durch Hormone geregelt. Sobald wir Durst verspüren, fehlt unserem Körper Flüssigkeit. Am besten sollte eine Vorsorge getroffen werden und über den Tag verteilt getrunken werden. Denn viele Organe und Bestandteile unseres Körpers funktionieren nur mit Wasser:

  • Unsere Lunge verbraucht insgesamt etwa einen halben Liter am Tag durch Atemzüge
  • Blut muss Sauerstoff, Nähr- und Botenstoffe durch den Körper schicken und benötigt dazu auch Wasser als Antrieb
  • Damit die Körpertemperatur geregelt werden kann, brauchen ebenfalls unsere Schweißdrüsen Flüssigkeit
  • Unsere Nieren verarbeiten die Abfallprodukte unseres Körpers und funktionieren ebenfalls nur mit ausreichender Wasserversorgung

Der Weg von der Quelle bis in unseren Körper

Das natürliche, stille Mineralwasser stammt aus der Tiefe unter einem Vulkan namens „Puy de Dome“ in der französischen Auvergne, was ebenfalls zum größten Naturschutzgebiet Europas zählt. Volvic hat im Bereich der stillen Wasser mit einem 23%igen Umsatzanteil eindeutig die Nase vorn. Doch auch Volvic mit Geschmack ist Marktführer, also im Bereich der aromatisierten Mineralwässer ebenfalls erster. Vermarktet wird das natürliche Mineralwasser in Deutschland unter dem Namen Danone Waters Deutschland GmbH.

Der 14-Tage Test

– 1,5 Liter Volvic täglich trinken – 14 Tage lang

– Volvic-Test vereinfachen durch 1,5 Liter Flasche – Bessere Kontrolle!

– Alle Test Absolventen werden mit Garantie belohnt, z.B mit einer Gratis-Trainingswoche bei Fitness First oder ein      Rabattgutschein von dress-for-less

– Das Resultat dieses 14- Tagetests: Frischeres Gefühl, wacherer Blick und eine große Genugtuung für die Gesundheit

– Spürbare positive Wirkung auf den Körper

Evian – Symbol der Reinheit

Ein unnachahmlicher Geschmack

Evian steht an erster Stelle einmal für die Reinheit und den unnachahmlichen Geschmack. Das aus der Évian-les-bains Quelle entstandene Mineralwasser punktet besonders mit seiner Natürlichkeit. Die Quelle befindet sich in einem Kurort in den französischen Alpen und ist von 70.000 ha Naturschutzgebiet umgeben. Durch diese vor Reinheit sprühende Umgebung kann das Ergebnis des Evian-Wassers nicht verfälscht werden.

Schon seit 15 Jahren wird das natriumarme Wasser aus den französischen Alpen gefiltert. Der natürlich reine Geschmack findet den Ursprung in der ausgewogenen Mineralisierung. Weltweit ist Evian das meist getrunkene und das meist abgefüllte natürliche Mineralwasser.

Selters und Wein

Ein genussvolles Duo für Momente voller Sinnlichkeit

Original Selters, das Premium-Mineralwasser ist Maß für anspruchsvolle Tischkultur. Wein-Liebhaber, Gourmets und Feinschmecker sind sich einig: Zu einem guten Glas Wein passt nichts besser als ein Original Selters. Feine Besonderheiten des Weines werden durch seine ausgewogene Mineralisation hervorgehoben und die feinsten Nuancen eines erlesenen Tropfens können sich erst richtig entfalten.

Weltweit wissen Sommeliers dies zu schätzen. Zu einem Glas Wein empfehlen sie stets auch ein erstklassiges Glas Mineralwasser mit der jeweils passenden Mineralisation. Erste Wahl ist dabei Selters: Es neutralisiert nicht nur die Geschmacksknospen. Sein vergleichsweise hoher Anteil an Hydrogencarbonat garantiert auch eine hervorragende Bekömmlichkeit, denn Selters ist ein idealer basischer Ausgleich und Säurepuffer.

Das passende Selters zu jedem Wein

Durch die drei Geschmacksvarietäten Selters Classic, Selters Leicht und Selters Naturell bietet das Original von Lahn immer das passende Mineralwasser zu jedem Wein. 

Das sanfte, kohlensäurereduzierte Selters Leicht passt perfekt  zu trockenen Weißwein.

Zu Rot- oder Weißweinen mit feinen Vanillinkomponenten, hohen Tanninanteilen und kräftigen Aromen empfiehlt sich Selters Naturell ohne Kohlensäure. 

Halbtrockene und liebliche Weine mit fruchtig-leichten und duftigen Aromen werden ideal vom lebhaft prickelnden, bekömmlich kohlesäurehaltigen Selters Classic unterstützt.

In Ergänzung zum Wein liegt die ideale Trinktemperatur bei circa 7 bis 12 °C. Außerdem wird empfohlen immer die doppelte Menge an Selters im Verhältnis zum Wein.

Selters

Original Selters – Der Ursprung guten Geschmacks

Selters ist eins der bekanntesten deutschen Premium-Mineralwassermarken und einer der ersten Markenartikel der Welt. Das Original aus Selters an der Lahn. Seit Generationen gilt das Original Selters als rein und ursprünglich. Es ist ein Inbegriff für feinstes Mineralwasser aus Deutschlands legendärer Quelle. „Sekt oder Selters“ so heißt es im Volksmund. Einen Bekanntheitsgrad von etwa 99 Prozent erreicht das Markenwasser in Deutschland, außerdem zählt es mit zu den wenigen national erhältlichen Mineralwässern.

Für jeden Geschmack ein Selters

Von Gast zu Gast sind die Geschmäcker und Vorlieben unterschiedlich. Hinzu kommt, dass zu unterschiedlichen Gerichten und Weinen jeweils verschiedene Kohlensäure- und Mineralisationsvarianten passen, denn das richtige Mineralwasser kann den Geschmack hervorheben und akzentuieren. Damit der Gastronom seinen Gästen entsprechend verschiedene Mineralisationen und Kohlensäuregehalte anbieten kann, um ihnen so ein bestmögliches Genusserlebnis zu verschaffen, bietet Selters hierfür das richtige Portfolio und für jeden Wein und jedes Gericht die richtige Sorte:

Selters Classic passt zum Beispiel gut zu süßlichen Speißen und lieblichen Wein.

Selters Leicht enthält weniger Kohlensäure und ist deshalb das optimal Getränk für den Sport. Zu kräftigen, trockenen Weißweinen und leichten Rotweinen passt es ebenso gut wie zu Geflügel- und Krebstiergerichten.

Selters Naturell ist optimal für die Zubereitung von Säuglingsnahrung, außerdem passt es gut zu üppigen Rotwein. Stark Gewürzte Speisen werden durch Selters abgerundet und machen sie zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis.

Die Historie

Entdeckt wurden die mineralhaltigen Quellen am nördlichen Hang des Taunus bereits um das Jahr Eintausend. Schnell wurde ihr erfrischendes Mineralwasser über die Grenzen des Lahntals hinaus bekannt. Über Jahrhunderte wurde das mit dem „Nassauer Brunnensiegel“ versehene Selters an den vornehmsten Tafeln getrunken, selbst Könige und Kaiser ernannten es zu ihrem Tafelgetränk. Als die Quelle des ruhmreichen Wassers Anfang des 19. Jahrhunderts versiegte, rankten sich die Legenden um den „flüssigen Schatz“ weiter.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden Bohrungen von beherzten Büergern aus Selters an der Lahn gefordert, um dem Mythos der Mineralwasserquelle auf den Grund zu gehen. Groß war der Jubel, als 1896 bei einer der Bohrungen schließlich unterhalb der Laneburg eine gewaltige Fontäne kristallklaren Wassers aus der Tiefe schoss.

Daraufhin wurde ein erster Brunnenbetrieb gebaut und zu Ehren der letzten deutschen Kaiserin „Selters-Sprudel-Augusta-Victoria“ benannt. Selters wurde zum Inbegriff für Premium-Mineralwasser, nachdem es in schweren, exklusiven Tonkrügen in die ganze Welt verschifft wurde. Zwischen Sankt Petersburg und New York, London und Florenz fand das wohlschmeckende Selters in den besten Kreisen schnell Freunde. Auch heute noch heißt das prickelnde Vergnügen „Seltz suyu“ im Türkischen, „Selterskaja“ im Russischen oder „Agua de seltz“ im Portugiesischen.
Heute gehört das Original aus Selters an der Lahn auf jeden Tisch: Selters ist Genuss auf höchstem Niveau.