Schön sein – Schlecker Studie 2011

Schlecker frägt nach!

In der Schön sein – Schlecker Studie 2011 werden den Deutschen online Fragen zum Thema Schönheit, Körperpflege und Hygiene gestellt. Es wurden 4.100 Leute zwischen 16 und 69 Jahren befragt, was sie vor dem Spiegel machen und was sie von ihrem Partner erwarten. Gemeinsam mit dem renommierten Markt und Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest hat der Drogeriediscounter eine bisher einzigartige Studie zum Thema Schönheit durchgeführt.

Bei den Frauen ist Körperbeharrung ist out

Früher war die Körperbeharrung noch ein Zeichen von Männlichkeit, doch ganze 96 Prozent der Frauen sagen nein zu Stoppeln, Borsten und Büscheln. Sie bevorzugen ein gründlich rasiertes Männergesicht, denn 70 Prozent lehnen einen Vollbart bei ihrem Partner kategorisch ab. Doch nicht nur im Gesicht sollen Männer glatt rasiert sein, für fast zwei Drittel der Damen (64 Prozent) soll auch der männliche Intimbereich kein Haar besitzen.

An die entharrte Männerbrust schmiegen sich 64 Prozent der Frauen lieber, als an eine Beharrte und 79 Prozent bevorzugen einen haarlosen Rücken.

Bei den Männern ebenso

Da sind sich beide Geschlechter einig – haariger Wildwuchs geht einem gegen den Strich! 69 Prozent der Männer finden, das an einem schönen Mann Haare im Intimbereich nichts zu suchen haben. Bei den Frauen sagen 83 Prozent der Herren, das die Intimbeharrung an einer Frau ein No-Go ist. Das überraschende ist jedoch, dass jeder zehnte befragte Mann zugab, dass er auf beharrte Frauenbeine steht.

Das Äußere spielt eine große Rolle

78 Prozent der Deutschen sind grundsätzlich mit dem eigenen Aussehen zufrieden. Das Äußere überprüfen ganze 72 Prozent vier Mal täglich vor einem Spiegel, denn viele und zwar 91 Prozent der insgesamt 4.100 glauben, dass ein ansprechendes und gepflegtes Aussehen für den beruflichen Erfolg eine große Rolle spielt. Doch 90 Prozent wollen zudem auch ihrem Partner gefallen. Außerdem fand die „Schön sein – Schlecker-Studie“ heraus, das sich 2 Prozent der deutschen Männer nie ihre Zähne putzen – da wären Bartstoppeln dann doch angenehmer.

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