Die fünf größten Floatingfehler

veröffentlicht am 17. Februar 2010 in Floating, News & Tipps von




















Was Sie für ein entspannendes Floatingerlebnis auf jeden Fall beachten sollten:

  • Oropax
    Kneten Sie die Oropax mit der Hand schön weich und drücken Sie diese fest in die Ohren. Tritt das Salzwasser in den Gehörgang, bildet sich eine Salzkruste die nur langsam wieder „rausbrösel“. Unangenehm und zu vermeiden.
  • Kiefer entspannen
    Mit zusammengebissenen Zähnen und einem verkrampften Kiefer kann auch der Kopf nicht richtig entspannen. Daher: Wenn Sie im Wasser liegen, ein wenig mit dem Unterkiefer wackeln und alles schön lockern und entspannen.

  • Augen reiben
    Keinesfalls die Augen mit den feuchten Händen reiben. Die 30%-Salzlösung brennt ziemlich :). Sollte man doch einmal die Hände benötigen, liegt meist ein feuchter Waschlappen parat.
  • Hände in den Nacken
    Wichtig vor allem für Menschen mit sitzender Tätigkeit und einer daher verkürzten Rückenmuskulatur. Lassen Sie den Kopf nicht gleich im Wasser treiben, sondern nehmen Sie die ersten 10 Minuten die Hände in den Nacken und stützen Sie so den Kopf. So kann sich die Muskulatur langsam entspannen und verkrampft nicht.
  • Wunden und Hautverletzungen
    Damits nicht brennt, sollten Sie Wunden und Hautverletzungen vor dem Floaten mit Vaseline behandeln. Die Vaseline dichtet die Stellen optimal ab. Bei größeren Verletzungen bitte nicht floaten.
  • Augen geschlossen halten
    Lassen Sie die Augen wie beim Aufwachen einen Moment geschlossen, wenn das Licht nach der Session wieder angeht. Durch den langen Sinnesentzug sind die Augen besonders empfindlich.

Haben wir etwas vergessen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Kommentar schreiben

*


Noch keine Kommentare